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Sahara  Sahara plays RAI ! RAI is a mixture of North African & South European music, its roots originally coming from Algeria. The formally ethnic Arabian music elements are enhanced with Latin-American and Flamenco rhythms. Furthermore the modern RAI is mixed with Reggae, Funk an Pop Grooves. The programme of SAHARA contains among other things coversongs from Khaled, Thaha and Faudel, who are having number-one hits with their RAI music in France. They are megastars there (e.g. Aicha). Another Rai musician is Cheb Mami, guest on the last Sting-CD! Sahara plays RAI ! and were founded in Bonn in 1999 by Ibrahim Hnine (voc,key, sequencer) and Carol Knauber (git ). To let the music sound more authentically, Moustafa Osh (perc) was affiliated in the band after four months. In this line-up the band made a rapid career in Bonn area!
Here some important stations: 2000 - about 30 little gigs. 2001 - Stadtfest Siegburg, Begegnungsfest Rheinaue; Touristikfest Gästehaus Petersberg, Presseball Maritim, Harmnoie Bn ! uvm. 2002 - Museumsmeilenfest April und Juni, Festival des Park-Restaurants Rheinaue, Begegnungsfest Rheinaue, Plenarsaal des Bundestags Firma 100 Jahre Knauber and many more 2003 - Begegnungsfest Potsdam, Rheinaue Bonn, 2004 - Luxemburg – Echternach Musikfest, Gangolf Eventcenter, Harmonie Bn. 2005 - Fest der Kulturen St Augustin, Rheinaue Festival, Begegnungsfest and many more 2006 - Harmonie Bn, "Live" im Radio: WDR 5 Radio Europa Festival, Public Viewing Köln, Rheinaue Festival Ibrahim Hnine Vocals Keyboard Brahim played in different pop and traditional-music-bands in his country Morocco and goes on various tours in the bordering countries of North Africa. Carol Knauber Gitarre, Mandoline, Bouzzouki Guitar Institut Of Technology in Los Angeles, 1983, composer, producer, 4 Solo Cds with musicians like Dave Weckel,(drums) Tom Brechtlein, (drums) Abraham Laboriel, (bass) Jimmy Johnson, (bass) Alfonso Johnson, (bass) Stevie Smith, (drums) Brandon Fields, (sax) and many more. 2 CDs with his acoustics band „STRING ATTACK“ ! other projects: „SOUL UNITED“. Moustafa Osh arab. u. orient. Perc, Tabla + Vocals Moustafa plays in TV Shows, goes on tour through Syria, Lebanon, Golf region and had concerts in London and Washington D.C (USA). He benefited from his study of folkloristic and folk music at the academy of arts in Cairo and at the university of Bonn Hans Greuel Bass Study of contrabass with University degree at the Musikhochschule Cologne, by Prof. P. Breuer. Bandleader, producer and composer for his band „BIRDLAND“ with whom he recorded 3 CDs and the Latin – Rock – Band „CALYPTUS“ with whom he recorded 2 CDs. Andreas Pietralczyk Drums Andreas works as a professional in the Berlin cabarett group Sündikat Band, furthermore in Coverbands like Blockbuster and Undercover. Other projects: Flamenco-/Latin-Jazz with Gentle Rain and Big Band J.O.B. Andreas is a famous drums and percussion teacher in Cologne/Bonn and in great demand as Workshop-Drummer at Cologne MGI. Sahara disbanded in nov.2007please check out more SAHARA pictures in the gallery click -->here Konzertrezension: Sahara am 11.2.2006 in der Harmonie in Bonn-Endenich Sahara gehört auch wie Le Clou zu den Gruppen, die ich schon oft gehört, über die ich aber noch nie eine Rezension geschrieben habe. Und wie Le Clou und die Lokal Heroes gehört Sahara seit Jahren zum festen Bestandteil der Konzerte im Parkrestaurant Rheinaue und spielen auch oft in der Harmonie, wo ich sie diesmal hörte. Jetzt fehlt nur noch, dass sie auch im Bungertshof auftreten, dann wäre das noch eine Gemeinsamkeit, von denen es tatsächlich noch ein paar gibt, sogar in musikalischer Hinsicht, auch wenn man das auf den ersten Blick bzw. Klang nicht glauben mag.
„Sahara“, das klingt nach Wüste, nach Nordafrika, und da kommt auch die Musik her, sowie zwei der Musiker, nämlich der marokkanische Hauptsänger und Keyboardspieler Ibrahim Hnine und der ägyptische Darabukatrommler Moustafa Osh. Die andern drei Musiker sind Deutsche, nämlich Carol Knauber mit seinen diversen E-Gitarren und einer mit wunderschönen Intarsien versehenen Laute, der E-Bassist Hans Greuel und der Schlagzeuger Andreas Pietralczyk. Carol und Hans sind Besuchern des Bonner Folktreffs eventuell noch durch ihre Zupfinstrument-Kammermusik-Formation String Attack bekannt, wobei ich mit „Kammermusik“ nicht Abwertendes meine, sondern die Filigranität ihrer Spielweise unterstreichen möchte. Sahara aber spielt Rai, eigentlich eine Popmusik, die vor allem im Maghreb und in Frankreich verbreitet ist, und deren zumindest für mich bekanntester Vertreter Khaled (vgl. http://www.folker.de/200501/02khaled.htm und http://de.wikipedia.org/wiki/Cheb_Khaled) ist. Die Sahara-Musiker aber nennen es nicht „Pop-“, sondern „Weltmusik“, und das nicht nur, damit ich einen Grund habe, diese Rezension zu schreiben.
Ibrahims Stimme transportierte arabische und französische Texte, die wohl kaum jemand aus dem altersmäßig sehr durchmischten Publikum verstand, auch ich nicht, obwohl ich beide Sprachen mal lernte, aber es waren auch nicht die Texte, die faszinierten und schon vor der Pause einige Zuhörer auf die Tanzfläche lockten, sondern diese Mischung aus langen Tönen aus Ibrahims Keyboard und Mund und der ansonsten mehr rhythmischen Spielweise der anderen, insofern eine ähnliche Konstellation wie bei Le Clou. Welche Bestanteile dieser Musik traditionell waren, weiß ich nicht, sicher die arabesken Schnörkel bei Ibrahims Gesang und Moustafas Tamburaspiel, ansonsten war es eine hochmoderne Musik, die sich zahlreicher Provenienzen bediente, so auch nord- und südamerikanischer, ja Reaggaerhythmen konnte man ohne Zweifel bei einigen Lieder ausmachen, und Carols E-Gitarrenspiel erinnerte meine Frau mal an Jimmy Hendrix, mal an Carlos Santana, was ich ihr einfach mal so glaube, während ich diese beiden Berühmtheiten mehr dem Namen nach kenne. Mich erinnerte sein E-Gitarrenspiel und auch wie er da stand an der aus Bühnenperspektive gesehen linkern vorderen Ecke mit seiner Sonnenbrille an Kristap Grasis, der mit den Lokal Heroes noch zwei Wochen zuvor genau an der gleichen Stelle stand und spielte. Carol und Hans entlockten ihren Zupfinstumenten auch einen funkigen Sound, der dem der Lokal Heroes in nichts nachstand, eher sogar noch ein wenig funkiger war. Und Alexander unterstütze das Ganze mit seinem Schlagzeug kräftig. Die meisten Stücke waren noch gecovert von diesem oder jenem aus den Raϊ-Carts, aber Moustafa und Carol hatten auch Selbstkomponiertes dabei. Meine Lieblingsstücke von Sahara heißen „N’ssi, n’ssi“ und „Harba“, wobei ich nicht weiß, was das auf Deutsch heißt, das erste in etwa „Gemach, gemach“, das zweite soll ein algerischer Dialekt sein, den auch Moustafa mir nicht übersetzten konnte. Ganz am Schluss der Zugabe spielten sie das auch westeuropäischen Radiohörern bekannte „Aisha“ von Khaled.
Man merkt wohl, dass ich in dieser Musik nicht so zu Hause bin, aber dass sie mir gefällt. Der nächste mir bekannte und erreichbare Sahara-Gig wird am 29.4.2006 in Siegburg im Kubana (vgl. http://www.kubana.de/kubana/) leider zeitgleich mit dem 5. Bonner Irish Fok Festival in der Harmonie.
Der Saal war dieses Mal übrigens bestuhlt und betischt, so dass ich keine Probleme hatte, mein Bier abzustellen, und auch keines, ein neues zubestellen, denn es wurde an den Tischen flott bedient. Mir fiel auch erstmals auf, dass sie Kölsch (Sion) halbliterweise ausschenken, nichts für Reagenzglasfanatiker, sorry, Kölschstangenliebhaber, aber ich finde es praktisch! posted by Folktreff Bonn/Rhein-Sieg  Die Welt zu Hause in Mülheim...
Einlass 19:00 Uhr Beginn 20:00 uhr
Ringlokschuppen Am Schloss Broich 38 45479 Mülheim an der Ruhr Tickets: 10,-- Euro zzgl. VVK; 15,-- Euro AK
Am Samstag, den 6. Mai 2006 feiert WDR Funkhaus Europa im Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr eine Party, die aufregend anders ist. Für World Music-Fans ist es DIE PARTY. Zu seinem siebten Geburtstag holt WDR Funkhaus Europa die besten Live-Acts der deutschen World Wide Music auf die Bühne. Ob Raï aus Nordafrika, Salsa aus Lateinamerika oder Cajun aus den Swamps westlich von New Orleans: DIE PARTY 2006 - die ganze Welt zu Hause in Mülheim.
Ab 20:00 Uhr zeigen insgesamt neun Live-Acts auf zwei Bühnen, wie vielfältig die multikulturelle Musikwelt hierzulande ist. Hinzu kommen DJs, Breakdance-Acts, kulinarische Spezialitäten aus aller Welt und zahlreiche multimediale Aktionen. Tickets gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Für alle, die nicht vor Ort dabei sein können, überträgt WDR Funkhaus Europa DIE PARTY von 21:00 Uhr bis 1:00 Uhr live.
Adé Bantu & Afrobeat Academy feat. Patrice zeigen mit ihrem Mix aus Afrobeat, Reggae und HipHop, dass sie zu den besten Live-Bands der deutschen World Wide Music-Szene gehören. Reggae mit deutschen Texten steht bei Maxim backed by The Okadas auf dem Programm, und auch der Posaunist César "Chino" Pérez aus Caracas holt mit seinen heißen Salsa-Rhythmen die Karibik ins Ruhrgebiet. Nicht weniger temperamentvoll ist der Auftritt der serbischen Gypsy-Band KAL, und die 14-köpfige Formation Raw Artistic Soul präsentiert eine energiegeladene Liveshow mit pulsierenden Global Dancefloor-Beats. Das Quintett Di Grine Kuzine fängt mit urbanen Klezmer-Sounds das Gemisch der Klänge und Kulturen Berlins ein. Cajun aus New Orleans gibt es von dem englisch-deutschen Quintett Cajun Roosters, Dub und rockige Gitarrensounds von Cashma Hoody aus Frankfurt, und die ägyptisch-marokkanische Formation Sahara hat sich ganz dem Raï verschrieben. Zum Tanzen bis in die frühen Morgenstunden legt das Global Player DJ-Team (mit Special Guest: mps Pilot) das Beste der World Wide Music auf. Und angenehme Chill-out-Atmosphäre schafft das Le Pop-DJ-Team im "Bistro" mit französischen Nouvelle Chansons.
"Wie immer am ersten Maiwochenende wollen wir auch in diesem Jahr mit unseren Hörerinnen und Hörern aus aller Welt feiern", so Jona Teichmann, Programmchefin von WDR Funkhaus Europa. "Wir freuen uns, dass es uns bei DIE PARTY 2006 wiederum gelungen ist, ein hochkarätiges Programm zusammenzustellen. Dieses Programm bildet nicht nur die aktuellen musikalischen Strömungen beispielhaft ab, sondern macht auch jede Menge Spaß. Es gibt viele musikalische Entdeckungen zu erleben, und es wird mit Sicherheit viel getanzt werden."
Quelle: http://www.wdr5.de/funkhauseuropa/veranstaltungen/
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